Landschaft

Kennt ihr das? Manchmal möchte man einfach raus. In der „Zivilisation“ fällt einem die Decke auf den Kopf und man möchte einfach nur Ruhe – man hört die Wildnis rufen und hofft dort, auf so wenige Menschen wie möglich zu treffen. Aber wohin? Gibt es eigentlich Wildnis in der Umgebung? Man hat ja nicht immer Zeit, nach Lappland zu reisen. Als mir letztens also wieder der Sinn nach Wildnis und entsprechender Ruhe stand, kam mir eigentlich nur die Eifel in den Sinn. Liegt ja bei mir um die Ecke und ist so, auch ohne 32 Stunden im Auto zu sitzen, gut zu erreichen. (mehr …)

Heute gibt es ein paar Aufnahmen von einem kleinen Ausflug aus dem Mai zu sehen. Da es ja in irgendeiner Regel für Landschaftsfotografie heißt, dass man fließendes Wasser idealerweise bei schlechterem Wetter fotografiert, beschloss ich nach ergiebigen Regenfällen und bei bedecktem Himmel auf die belgische Seite der Eifel, westlich vom Hohen Venn, zu fahren. (mehr …)

Unterwegs in Irland stand Cionn tSáile, keltisch für Kinsale, fest auf unserem Reiseplan. Ein verschlafenes, buntes, kleines, charmantes, von Wasser umgebenes Fleckchen Erde im Süden Irlands und wir mitten drin.

Von Galway aus machten wir uns auf die ca. 230km lange Reise quer über die grüne Insel. Dabei dem Linksverkehr ausgesetzt zu sein war gar nicht so schlimm, auf der Autobahn ist es ein leichtes, die richtige Spur einzuhalten.

Nach der entspannten Autofahrt wurden wir dann mit einem atemberaubenden Blick auf die Bucht von Kinsale belohnt – schwankende Fischerboote auf der Keltischen See, dazu strahlend blauer Himmel.

 

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