Cionn tSáile – ist das noch Irland?

Cionn tSáile – ist das noch Irland?

Unterwegs in Irland stand Cionn tSáile, keltisch für Kinsale, fest auf unserem Reiseplan. Ein verschlafenes, buntes, kleines, charmantes, von Wasser umgebenes Fleckchen Erde im Süden Irlands und wir mitten drin.

Von Galway aus machten wir uns auf die ca. 230km lange Reise quer über die grüne Insel. Dabei dem Linksverkehr ausgesetzt zu sein war gar nicht so schlimm, auf der Autobahn ist es ein leichtes, die richtige Spur einzuhalten.

Nach der entspannten Autofahrt wurden wir dann mit einem atemberaubenden Blick auf die Bucht von Kinsale belohnt – schwankende Fischerboote auf der Keltischen See, dazu strahlend blauer Himmel.

 

Ein Fest der Farben und Eindrücke. Ist das wirklich noch Irland? Das haben wir uns zwischendurch wirklich gefragt. Diese Region könnte genau so gut in Südfrankreich oder im Norden von Spanien liegen. Aber ja, es ist wirklich Irland!

 

Im Zentrum des Örtchen findet man enge Gassen, bunte kleine Häuser, pink, gelb, grün, blau mit roten, violetten und weißen Türen, dieser Ort ist bunt, verdammt bunt. Zahlreiche liebevoll gestaltete Ateliers, Restaurants, Gemischtwarenläden, Cafés, hier und da ein Cottage – Kinsale strotz vor irischem Klischee und einigem Kitsch, aber gerade das macht dieses Städtchen aus. Im Sommer dürfte Kinsale von Touristen überlaufen sein, also fahrt einfach im Mai oder Anfang Juni hin und genießt es.

 

Und wenn es dann, typisch Irisch, doch mal regnet und der Himmel grau verhangen ist, dann macht das auch nichts – zieht den Regen-Parka an und dann ab auf einen Spaziergang durch das kleine Örtchen. Nehmt die Kamera mit und lasst euch von der bunten Vielfalt beeindrucken.

 

 

 

 

 

Diesen Ort mit Worten beschreiben? Ist nicht so leicht. Lieber selbst hinfahren, den Charme der kleinen Hafenstadt erleben – und unbedingt Fish & Chips essen gehen bei Dino’s… unvergleichlich!

 

 

 

 

 
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