Landschaftsfotografie Tag

Fotos auf Holz? Sind schwer zu bekommen. Sind aber auch relativ einfach und schnell selber zu machen. Vor allem ist es ein genialer Weg, seine Fotos ansprechend zu präsentieren – es sieht einfach gut aus. Was ihr benötigt und wie ich im Normalfall vorgehe, will ich euch kurz zeigen.

 

(mehr …)

Auf jeden Fall! Wir schwelgten zu oft in Erinnerungen, hörten zu oft irische Musik, tranken zu oft ein Guinness, wir hatten einfach zu oft Fernweh. Nach unserem Urlaub im letzten Jahr zog es uns deutlich schneller als geplant wieder auf die irische Insel zurück. Die Eindrücke, die wir letztes Jahr erhalten hatten, haben uns einfach nicht losgelassen. Dieses kleine, unscheinbare Land ist einfach zu fantastisch.

(mehr …)

Die Tage zieht es meine bessere Hälfte und mich wieder nach Irland. In Gedanken bin ich aber schon immer viel früher auf Reise. Nennt man das Reisefieber? Nicht nur, was die möglichen Orte angeht, die man vielleicht sehen muss oder an denen man fotografieren möchte. Es schwirrt einem dermaßen viel durch den Kopf, wow! Was kommt mit? Wie kommt man wo hin? Wann muss man dort sein? Und wann dort? – Puh! Die „was nehme ich mit“-Frage ist dabei aber noch simpel zu beantworten: Packe so wenig wie möglich und so viel wie nötig ein – wer leicht auf Reise geht, der reist besser – zumindest meine ich dies. Das gilt sowohl für das Gepäck, als auch für das fotografische Equipment, welches ich mitnehme. Es darf auf keinen Fall zu schwer sein! (mehr …)

 

Vor kurzem zog es mich an einem Samstag-Abend in den Wald der blauen Blumen. Ein kleiner, beschaulicher Forst direkt an einer Bundesstraße im Kreis Heinsberg gelegen. Die wenigsten kennen ihn wahrscheinlich, aber dort verbirgt sich ein kleines Naturwunder, welches meist zwischen April und Mitte Mai zu bewundern ist. Zu dieser Zeit blühen Millionen von atlantischen Hasenglöckchen in dem Wäldchen. Das besondere daran ist, dass dies ein untypischer Ort für die Blüte dieser Pflanze ist. Normalerweise findet man die Blume nur an der Altlantik-Küste in Westeuropa und von der ist man an diesem Ort gute 500km entfernt.

 

(mehr …)

Bieley, ein komischer Name und ein relativ unbekannter Ort. Das Wort Ley hat es sogar zum Nachnamen gebracht und bezeichnet hier im Rheinland eine Felswand oder einen Felsvorsprung. Der bekannteste seiner Art dürfte sicher die Loreley sein, der sagenumwobene Felsen am Rhein. Gerade die nördliche Eifel bietet aber noch deutlich mehr dieser Leien. Der wohl schönste, aber auch einer der weniger bekannten Felsen ist dabei die Bieley. Eigentlich stiehlt sie sogar den Millionen wilden Narzissen, die jedes Jahr Mitte April zu ihrem Fuß im Perlenbachtal wachsen klar die Show, das ist zumindest meine Meinung.

(mehr …)