Unterwegs in Amsterdam

Unterwegs in Amsterdam

Sex, Drugs and Cheese – so würden die meisten Amsterdam wahrscheinlich beschreiben, müssten sie die Stadt mit 3 Worten charakterisieren. Aber Amsterdam ist mehr als das. 2 Tage, 1 Nacht – und die Stadt hat uns in ihren Bann gezogen. Eine Stadt, die sich weltoffen und trotzdem urgemütlich präsentiert, hätten wir nicht erwartet. Klar, Sex, Drugs and Cheese (und Tulpen, natürlich) gibt’s in Amsterdam buchstäblich an jeder Straßenecke.

Der Geruch, der einem beim Vorbeigehen an einem der zahlreichen Coffee Shops in die Nase steigt, gehört zu dieser Stadt genauso dazu wie die leicht bekleideten Damen, die Ihre Dienstleistungen in den Schaufenstern des berühmten Red Light District anbieten. Das Besondere ist, dass all das keine Beklemmung auslöst. Es gehört eben dazu. Und ohne es wäre Amsterdam wohl nicht die Stadt, die sie ist.

 

Amsterdam ist eigen, charmant, bescheiden. Es gibt keine grandiosen Bauwerke und keine besonderen In-Viertel. Dafür gibt es jede Menge Drahtesel und deren Lenker, denen keinerlei Verkehrsregeln aufgebürdet werden, so scheint es zumindest.

 

Es gibt enge Gassen, schiefe Hausfassaden und ganz viel Wasser, auf dem, sowohl legal als auch illegal, Menschen ihre Behausungen erbauen.  Es macht einfach Spaß mit dieser Lockerheit konfrontiert zu werden. Und da, wo unsereins sicherlich schon längst einen Zaun platziert hätte, gewähren die Amsterdamer Einblicke in ihr Leben – unkonventionell und weltoffen eben, das ist Amsterdam.

 

Und dann, haben wir auch noch das mitbekommen. Einen kleinen „Doisneau-Moment“. Vielleicht ist auch das Amsterdam.

 

 
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